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Der Beitrag skizziert die Herausforderungen für die ökosozialistische Bewegung im Vorfeld des zweiten lateinamerikanischen und karibischen ökosozialistischen Treffens in Belém, Brasilien, vom 8. bis 11. November 2025. Die Autorin betont die besondere Bedeutung der Kämpfe von indigenen Bevölkerungen zur Verteidigung und Entwicklung ihrer Territorien. Der Beitrag informiert zudem über kommende Treffen und endet mit konkreten Vorschlägen zur transnationalen Zusammenarbeit. Wir dokumentieren diesen Beitrag, um das Bewusstsein für die unterschiedlichen Lebensrealitäten, Konflikte und politischen Antworten in unterschiedlichen Regionen der Welt, in diesem Falle Südamerika und Karibik, zu schärfen. Erst auf der Grundlage einer gegenseitigen Anerkennung ist es möglich, einen transnationalen solidarischen Austausch von Erfahrungen zu pflegen, um gemeinsame Antworten und Strategien zu entwickeln (Red.).
Das Leben verteidigen, freie Territorien schaffen, Ökosozialismus von und für die Bevölkerungen
Wir versammelten uns im Rahmen der Aktionen, die wir als Völker als Reaktion auf die COP 30 organisiert haben, aber in einer Zeit, in der das Kapital einen massiven Angriff auf das Leben unternimmt. Sowohl der Aufstieg der extremen Rechten als auch die falschen Lösungen von Regierungen, die sich selbst als progressiv bezeichnen, aber dann nicht zögern, Gemeingüter zu privatisieren oder Angriffe auf Bevölkerungen und ihre Führungspersonen zu ermöglichen, die Tag für Tag mit den Folgen der Logik des unendlichen Wachstums des Kapitals in ihren Territorien konfrontiert sind, bedrohen uns. Dieses Treffen ermöglichte es uns einmal mehr zu bekräftigen, für eine Welt zu kämpfen, in der Lebenssysteme im Mittelpunkt all unserer politischen Bemühungen stehen, und jeden Versuch der Einschüchterung energisch zurückzuweisen.
Wir haben erlebt, was geschieht, wenn Verfechter:innen eines progressiven Neoliberalismus nicht die Kämpfe der Bevölkerungen stärken, die ihre Territorien unter Einsatz ihres Lebens verteidigen, sondern sich in den Dienst von Kapitalinteressen und räuberischem Rohstoffabbau stellen. Die politischen Drohungen, denen die indigene Genossin Auricelia Arapiun während ihres Beitrags auf unserer Podiumsdiskussion zur Analyse der aktuellen Lage ausgesetzt war, spiegeln das Wirken eines Sektors wider, der innerhalb der Gemeinschaften Angst und Spaltung schürt. Wir jedoch – wie Auricelia in ihrer Antwort auf die Drohung deutlich machte – schweigen nicht und lassen uns nicht befrieden.
Die Offensive der extremen Rechten zeigt sich – wie wir wissen – auch in unseren Gebieten, wo sie durch Versuche, unsere Souveränität zu verletzen, dieselbe Logik von Unterwerfung und Herrschaft reproduziert, die in der Vergangenheit bestand und bis heute fortwirkt. Angesichts dieser imperialistischen Offensive plädieren wir Ökosozialist:innen für eine Einheitsfront, um Widerstand zu leisten und uns zu verteidigen.
Der Ökosozialismus als Quelle für den Aufbau einer anderen Welt ist dringend notwendig. Die Beschleunigung der massiven Zerstörung der Reproduktionsfähigkeit der Ökosysteme sowie der neokoloniale und imperialistische Charakter der vermeintlichen Alternativen, die von demselben System vorgebracht werden, das die aktuelle Klimakrise verursacht hat, bedrohen unser Fortbestehen als Spezies und führen uns an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt.
Angesichts dieser Herausforderung ist die koordinierte Organisierung unserer Kämpfe mit dem Ziel, das kapitalistische System zu überwinden, der einzig mögliche Ausweg. Der organisierte Kampf der Bevölkerungen, ihr Widerstand gegen Herrschaftssysteme sowie die Fortschritte beim Aufbau anderer Welten – gegründet auf Solidarität, Komplementarität und Gegenseitigkeit und unter Achtung des Wissens und der Weltanschauungen der verschiedenen Bevölkerungen ebenso wie ihres legitimen Rechts auf Selbstverteidigung und Selbstbestimmung – bilden die Grundlage unserer Strategie.
In diesen Tagen der Debatte erheben wir, Vertreter:innen von Völkern aus verschiedenen Teilen Abya Yalas [1] und anderer Kontinente, weltweit unsere Stimme, um anzuprangern, dass der kapitalistische und imperialistische Rohstoffabbau die Umwelt und Menschen in verschiedenen Gebieten zerstört. Um dieser Zerstörung zu begegnen, gilt es, die Netzwerke widerständiger Bevölkerungen zu stärken und zugleich die historisch gewachsenen Lebensweisen der Völker zu schützen, die durch die Verschmutzung und Aneignung von Wasser, Land und Luft durch transnationale Konzerne und Regierungen gefährdet sind.
Die Stimmen der indigenen Bevölkerungen standen im Mittelpunkt dieses Treffens. Sie identifizierten einen gemeinsamen Kontext von Kolonialismus, Invasion, Enteignung, Rohstoffabbau und falschen Lösungen, der von einer Politik der Vernichtung und des Völkermords begleitet wird. In diesem Kontext werden diese Bevölkerungen nicht nur getötet, sondern auch unsichtbar gemacht, kriminalisiert und verfolgt. An diesem Punkt begreifen wir die Beziehung zwischen Körper und Territorium als ein Geflecht, in dem strukturelle Gewalt wirkt, in dem jedoch zugleich der Kampf ums Leben stattfindet. Dieser Kampf ist sichtbar und äußert sich in vielfältigen Formen des Widerstands: in der Aufwertung und Verbindung von Wissen und Kosmologien, in denen Vorfahren und Natur präsent sind, ebenso wie in Selbstverteidigung, Selbstbestimmung, gemeinschaftlichem Leben sowie in der Bedeutung von Hoffnung und Einheit zwischen den verschiedenen Territorien.
Diese Kämpfe ums Überleben zeigen sich auch im Ökofeminismus, der die Kämpfe von Frauen und feminisierten Körpern in den verschiedenen Regionen Abya Yalas sichtbar macht, die mit der engen und historischen Verflechtung von Kapitalismus und Gewalt konfrontiert sind – einer Gewalt, der Land, Territorien und Frauen gleichermaßen ausgesetzt sind.
Den verschiedenen Formen des Extraktivismus liegt eine Gewalt zugrunde, die sich in der Verschmutzung und Zerstörung der Erde, in Ausbeutung und Raub unserer Gemeingüter, in der Fragmentierung kultureller Perspektiven sowie in den feminisierten, verarmten und rassifizierten Körpern Tausender Frauen im globalen Süden manifestiert.
Diese Analyse benennt nicht nur den Kapitalismus als strukturellen Ursprung aller territorialer Gewalt, sondern skizziert auch Wege, diese Widersprüche zu überwinden. Dazu zählen gemeinschaftliche Wasserbewirtschaftung, Ernährungssouveränität, Selbstverwaltung, Gemeinschaftsjustiz sowie ein subversives Verständnis von Fürsorge. Zugleich formuliert sie eine strukturelle Kritik an der Neoliberalisierung des Fürsorgediskurses, der weiterhin die Logik des Kapitals reproduziert. Dem setzen wir eine Perspektive kollektiver und gemeinschaftlicher Fürsorge entgegen, die auf einen radikalen Wandel zielt.
Der ökologische Gewerkschaftskampf ist ein grundlegender Bestandteil des ökosozialistischen Projekts. Der Kampf für bessere Arbeitsbedingungen – verbunden mit dem Bewusstsein, dass die Ausbeutung der Arbeiter:innenklasse und die Enteignung unserer gemeinsamen Güter im Dienste des Kapitals stehen und sich gegenseitig ergänzen – schafft die Voraussetzungen, um uns zu mobilisieren und gegen die strukturellen Ursachen der Unterdrückung, unter der wir im kapitalistischen System leiden, voranzuschreiten. In diesem Sinne ist die Ablehnung des Frackings in Kolumbien, in ganz Lateinamerika, der Karibik und weltweit eine Aufgabe, der wir uns bewusst stellen, um zum Aufbau freier Territorien beizutragen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn sich die Gewerkschaften mit den sozialen, volksnahen, indigenen und bäuerlichen Prozessen in den jeweiligen Ländern verbinden und diese ihrerseits dabei ihre Autonomie in der Verteidigung der Territorien, des Lebens und seiner Reproduktion bewahren. Durch internationalistische Solidarität verpflichten wir uns, Räume zu schaffen, um Verletzungen der Arbeits-, Menschen- und Naturrechte anzuprangern.
Aus unserem Innersten heraus rufen wir einstimmig: Freies Palästina, vom Fluss bis zum Meer; Waffenstillstand in Gaza; und Verurteilung des genozidalen Staates Israel für das Niedermetzeln des palästinensischen Volkes. Eines Volkes, das Widerstand leistet, das die Überzeugung bewahrt, weiterzumachen, und das wir aus internationalistischer Solidarität unterstützen, indem wir globale Initiativen wie BDS und die Freiheitsflottille stärken – Beispiele für Widerstand von unten, die von Israel als Bedrohung angesehen werden.
Darüber hinaus fordern wir die Regierungen der Region auf, ihre Beziehungen zu Israel abzubrechen, wie beispielsweise im Fall der Vereinbarungen mit Mekorot, dem nationalen Wasserunternehmen Israels, das zu einem Instrument der kolonialen Herrschaft geworden ist [2]. Wasser ist ein Gemeingut, das in Palästina als politische und wirtschaftliche Waffe eingesetzt wird: Israel kontrolliert die Quellen, hindert die Palästinenser:innen daran, Brunnen zu bohren, Regenwasser zu sammeln oder Zisternen zu unterhalten, und schafft so eine totale Abhängigkeit und ein System der Wasser-Apartheid. Palästina ist ein Laboratorium der Herrschaft, dessen Techniken auf andere Gebiete ausgeweitet werden. Der Widerstand und die Solidarität mit dem palästinensischen Volk müssen global sein. Wir Ökosozialist:innen der ganzen Welt entwickeln aktive Solidarität mit dem palästinensischen Volk und seinem Existenzrecht.
Wenige Tage vor Beginn der COP 30 stellen wir erneut fest, dass dieses Forum nicht den Bedürfnissen der Territorien gerecht wird; im Gegenteil, es dient als Mechanismus zur Finanzialisierung der Natur. Deshalb bekräftigen wir unsere Ablehnung und Verurteilung der Zahlung von unrechtmäßigen und illegitimen Schulden und treten für die Abschaffung jener internationalen Mechanismen ein, die diese fördern und legitimieren. Diese Mechanismen verpfänden unsere Zukunft im Austausch für die Herausgabe strategischer Güter, die das Kapital für seine grenzenlose Reproduktion benötigt. Es ist unerlässlich, das Schuldensystem zu zerschlagen, das gezielt die Möglichkeiten eines Ausstiegs aus dem System blockiert und einschränkt.
Wir erwarten nichts von diesen Foren, die Projekte wie Emissionszertifikate vorschlagen und – ebenso wie das TFFF [3] – davon ausgehen, dass das eigentliche Problem in der unvollständigen Kommerzialisierung der Gemeingüter liege und es sich daher um ein Marktversagen handle, das behoben werden müsse. Zugleich verurteilen wir Regierungen, die sich an umweltzerstörenden Projekten beteiligen, wie etwa die brasilianische Regierung, die wenige Tage vor Beginn der COP 30 in Belém (Amazonasgebiet) die Ölförderung an der Mündung des Amazonas genehmigt hat und während der COP 30 die Zulassung von 30 neuen Agrochemikalien beschlossen hat.
Wir bekräftigen die Agrarökologie als einen zentralen Bestandteil unserer ökosozialistischen Strategie. Die agroökologische Produktion von Lebensmitteln auf der Grundlage bäuerlicher und indigener Praktiken ist nicht nur eine Alternative zum derzeit dominierenden Agrar- und Ernährungssystem, das auf Agrarindustrie und Rohstoffproduktion ausgerichtet ist, sondern auch ein Weg zur Wiederherstellung von Ökosystemen und zur Überwindung der Entfremdung zwischen Land und Stadt. Damit kommt ihr eine grundlegende Bedeutung im Kampf gegen den Klimawandel zu. Zugleich muss klar sein, dass es im Rahmen eines grünen Kapitalismus keine Agrarökologie geben kann, da sie als politische Praxis eine strukturelle Veränderung der bestehenden Produktions- und Lebensverhältnisse voraussetzt.
In Anerkennung der Tatsache, dass der Ökosozialismus seit Jahren Manifeste und Programme erarbeitet, die diese Strategie skizzieren, diskutieren wir die nächsten Schritte, die uns zu dem Schluss führen, dass es keinen Ökosozialismus ohne freie Territorien geben kann. Wir haben keinen Zweifel daran, dass die ökoterritorialen Kämpfe und der Kampf für den Aufbau einer lebenswerten Welt der Weg sind, den wir gehen müssen: indem wir unsere Initiativen solidarisch stärken, sichtbar machen und Räume schaffen, in denen wir den Aufbau eines Ökosozialismus der Völker und für die Völker vorantreiben können.
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir konkrete Erfolge erzielen, die uns den Weg weisen. Die Durchführung von Mobilisierungen und Kampagnen durch die verschiedenen Kollektive, die am Aufbau dieses ökosozialistischen Projekts beteiligt sind, ist dabei von zentraler Bedeutung, um einen umfassenden und internationalistischen Prozess des koordinierten Widerstands und eine gemeinsame Strategie zu konsolidieren.
Die Fortsetzung dieses gemeinsamen Kampfes, die Ausarbeitung des notwendigen ökosozialistischen Programms und die Internationalisierung der ökosozialistischen Bewegung sind Aufgaben, die wir vor zehn Jahren im Rahmen dieser Treffen begonnen haben und die mit der Gründung des Internationalistischen Netzwerks ökosozialistischer Treffen (Red Internacionalista de Encuentros Ecosocialistas), das 2024 nach dem Treffen in Buenos Aires ins Leben gerufen wurde, weiter gefestigt wurden.
Als neue Initiativen veranstalten wir das VII. Internationale Ökosozialistischen Treffen in Belgien im Mai 2026 (siehe folgenden Beitrag auf S. 136–138), das Internationale Ökosozialistische Seminar, das im Rahmen der Ersten Internationalen Antifaschistischen Konferenz in Brasilien stattfinden wird, und das III. Lateinamerikanische und Karibische Ökosozialistische Treffen 2027 in Kolumbien. Wir sind überzeugt, dass diese Treffen Grenzen überschreiten und gemeinsame Kampfmaßnahmen hervorbringen müssen, die es uns ermöglichen, die konzentrierten Mächte des kapitalistischen Extraktivismus in allen Gebieten, in denen wir aktiv sind, gleichzeitig anzugreifen.
Die Ökosozialistischen Treffen allein reichen jedoch nicht aus, um die Ausarbeitung eines Programms voranzutreiben, das tatsächlich in konkreten Kämpfen verwurzelt ist. Deshalb schlagen wir vor, gemeinsame Aktionen und Kampagnen zu folgenden Themen zu starten: Palästina, fossile Energieträger, Bergbau, Schulden und Freihandelsabkommen, Schutz der Wasserressourcen, Kampf gegen die Agrarindustrie und Wiederaufforstung. Wir schlagen außerdem vor, Unternehmen zu identifizieren, die mit umweltzerstörerischen Projekten in Lateinamerika und der Karibik in Verbindung stehen, um gemeinsame Anzeigen und Erklärungen zu verfassen. Darüber hinaus schlagen wir vor, vor dem Treffen in Kolumbien ökosozialistische Treffen in den einzelnen Regionen abzuhalten, damit die Debatten stärker ökoterritorial verankerte Perspektiven und Vorschläge widerspiegeln.
Schließlich möchten wir, dass unser Gestaltungsraum lebendig und vielfältig ist und tiefgehende Debatten zwischen den beteiligten Kollektiven anregt. Diese Debatten sollen unser Verständnis von Ökosozialismus reflektieren und hinterfragen und zugleich bekräftigen, dass Ökosozialismus kein als Ökologismus getarnter Sozialismus ist, sondern ein Vorschlag für einen tiefgreifenden Wandel unserer Beziehungen – sowohl untereinander als auch zur Natur. Es ist eine andere Art, Politik zu machen, die in der Lage ist, eine neue, würdige und schöne Welt zu schaffen, in der Menschen ebenso wie alle anderen Lebewesen leben können.
Referenzen
[1] Abya Yala ist der indigene Name für den gesamten amerikanischen Kontinent in der Sprache der Guna-Völker (aus Panama und Kolumbien) und bedeutet wörtlich „Land in voller Blüte“, „Land des Lebens“ oder „Reifes Land“. Der Begriff wird von indigenen Gruppen weltweit verwendet, um eine alternative, nicht-koloniale Sichtweise auf den Kontinent zu betonen. Der europäische Namen Amerika steht für die Kolonisierung. (Anm. CZ)
[2] Ein „Mekorot-Abkommen“ bezieht sich im Allgemeinen auf Verträge der israelischen nationalen Wassergesellschaft Mekorot mit ausländischen Staaten oder Einrichtungen über Wassermanagement, Entsalzung und Infrastruktur, die häufig auf Normalisierungsabkommen wie den Abraham-Abkommen folgen, beispielsweise Verträge in Bahrain, Jordanien, Aserbaidschan und Argentinien. Nichtregierungsorganisationen kritisieren diese Abkommen wegen der Beschneidung der Wasserrechte für die palästinensische Bevölkerung. (Anm. CZ)
[3] TFFF steht für die Tropical Forest Forever Facility, ein neuer, großer Finanzmechanismus, der durch öffentliche und private Investitionen den Schutz tropischer Regenwälder fördern soll, indem er Länder direkt für den Erhalt ihrer stehenden Wälder bezahlt und so einen nachhaltigen Wert für sie schafft. Der Fonds soll mit öffentlichen Geldern (z.B. 25 Mrd. USD) gestartet werden, um private Investitionen (ca. 100 Mrd. USD) anzuziehen, aus deren Gewinnen dann jährliche Zahlungen an Waldländer gehen, um Entwaldung zu verhindern und indigene Gemeinschaften zu stärken. (Anm. CZ)
Dieser Artikel ist in der spanischen Zeitschrift Viento Sur am 20. November 2025 erschienen. Vanessa Dourado verfasste ihn in Vorbereitung des zweiten lateinamerikanischen und karibischen ökosozialistischen Treffens, das vom 8. bis 11. November, unmittelbar vor dem Cumbre de los Pueblos, in Belém wenige Tage vor der COP 30 in Brasilien stattfand.