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„Es ist die strategische Position der Arbeiter:innen am Ort der Produktion, die ihnen die enorme Macht verleiht, die Gewinne des Kapitals an der Quelle zu stören. Durch den Einsatz ihrer Streikmacht haben die Arbeiter:innen in der Vergangenheit dem Kapital erhebliche Zugeständnisse abgerungen – nicht nur höhere Löhne, sondern auch umfassendere Veränderungen der Arbeitsbedingungen.“[1]
Dies ist ein Zitat von Matt Huber aus seinem Buch Climate Change as Class War. Ich stimme diesem Zitat zu. Ich halte es für zutreffend, abstrakt betrachtet. Wenn Arbeiter:innen ihre Arbeit niederlegen und den Arbeitsplatz verlassen, kann kein Wohlstand geschaffen werden, und die Gesellschaft würde zum Stillstand kommen. Daraus folgt, dass Streiks das mächtigste Instrument sind, über das Arbeiter:innen verfügen, um Veränderungen zu erzwingen.
Aber wenn man das den Gemeinschaften der Arbeiter:innenklasse sagt, die mit Kürzungen ihrer Sozialleistungen konfrontiert sind oder deren Vermieter:in nichts gegen den grassierenden Schimmelbefall in ihren Sozialwohnungen unternehmen, ist das eigentlich kein sehr hilfreicher Ratschlag.
Für revolutionäre Marxist:innen, die ernsthaft strategisch darüber nachdenken, worauf wir unsere Anstrengungen konzentrieren sollten und was die effektivste Arbeit ist, die wir hier und jetzt leisten können, bedeutet dies, dass wir uns an der Arbeiter:innenklasse am Arbeitsplatz orientieren sollten. Das impliziert, dass Kämpfe außerhalb des Arbeitsplatzes, die oft von Frauen angeführt werden, weniger effektiv und daher weniger wichtig sind.
Und doch war die größte soziale Bewegung im letzten Jahrzehnt in Irland die Bewegung gegen Wassergebühren. Diese Bewegung war zweifellos ein Klassenkampf, aber es handelte sich nicht um ein „Problem am Arbeitsplatz”. Frauen aus der Arbeiter:innenklasse, viele von ihnen Hausfrauen, blockierten physisch die Installation von Wasserzählern und halfen dabei, ihre Gemeinden zu organisieren und zu mobilisieren, um die Steuer zu boykottieren. Sie waren die Anführerinnen dieser Massenbewegung der Nichtzahlung und der Straßenproteste, die letztendlich die Wassergebühren zu Fall brachte.
Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie der Kampf der Arbeiter:innenklasse heute in vielen deindustrialisierten, wohlhabenden Ländern stattfindet. Er findet oft außerhalb des Arbeitsplatzes statt und wird von Frauen angeführt.
Natürlich sind diese Kämpfe nichts Neues. Frauen aus der Arbeiter:innenklasse haben schon immer Kampagnen geführt und sich organisiert, um sicherzustellen, dass ihre Familien alles haben, was sie zum Leben brauchen. Von der Organisation von Massenmietstreiks bis zum Kampf gegen den Bau von Kernreaktoren und überall dort, wo zerstörerische Kräfte versuchen, Bäume zu fällen, unsere Luft und unser Wasser zu verschmutzen und die Erde für den Abbau von Mineralien zu zerstören, haben Frauen den Widerstand angeführt.
Der tatsächlich existierende Kapitalismus
Seit den Anfängen des Kapitalismus basiert Profit in erster Linie auf zwei Faktoren: der Arbeitskraft der Arbeiter:innen und der Natur. Der Kapitalismus benötigt beide Faktoren, um Waren zu produzieren und Kapital zu akkumulieren.
Durch gewaltsame Kolonialisierung verband er die ausgebeuteten Völker in der „Peripherie” mit einer wachsenden Arbeiter:innenklasse im “Zentrum”, indem er Rohstoffe abbaute, die in den neuen Fabriken verarbeitet wurden. Zum Beispiel wurde Baumwolle, die von versklavten Afrikaner:innen in den amerikanischen Kolonien gepflückt wurde, von Arbeiter:innen in den Baumwollspinnereien Englands und Schottlands verarbeitet.
Für den Kapitalismus ist die Natur ein kostenloses Geschenk, das man plündern, ausbeuten und mit Abfällen verschmutzen kann. Sie hat keinen inneren Wert als lebensspendendes Ökosystem. Das Gleiche gilt für die reproduktive Arbeit von Frauen. Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung sowohl im Haushalt als auch in der Gesellschaft, wonach Frauen weitgehend für die Betreuung von Kindern und älteren Menschen, für das Kochen und Putzen verantwortlich sind und die überwiegende Mehrheit der Lehrer:innen, Krankenpfleger:innen, Kinderbetreuer:innen usw. stellen, ist sowohl ein Produkt sexistischer Vorstellungen als auch ein Faktor, der diese verstärkt und reproduziert.
Der Kapitalismus stützt sich auf die meist unbezahlte Arbeit von Frauen, die eine neue Generation von Lohnabhängigen gebären und großziehen und die bereit und geeignet sind, für Profit ausgebeutet zu werden. Sowohl die reproduktive Arbeit der Frauen, als auch die Natur, werden im Prozess der Kapitalakkumulation ohne Entschädigung in Anspruch genommen und verbraucht. Dies senkt die Gesamtproduktionskosten, schafft enorme Gewinne für die Kapitalist:innen und verlagert die tatsächlichen und tödlichen Kosten auf den Rest der Gesellschaft.
Der heute tatsächlich existierende Kapitalismus ist ein viel gewaltigeres und zerstörerischeres Ungeheuer als zu der Zeit, als Marx zum ersten Mal hinter die Fabriktore blickte und beschrieb, was in den Unternehmen geschah. Heute handelt es sich um einen extraktiven Kreislauf, der buchstäblich „die Welt durchzieht” [2] , um Waren zu produzieren, wobei sowohl Menschen als auch die Natur ausgebeutet und auf ungleiche Weise erschöpft werden. Er strukturiert die Gesellschaft um und verändert die Art und Weise, wie Familien und Einzelpersonen tatsächlich in dieser Welt leben und sie erleben.
Die Auswirkungen des heutigen Kapitalismus auf Frauen aus der Arbeiter:innenklasse sind von entscheidender Bedeutung, wenn wir verstehen wollen, wo Kämpfe gegen dieses System entstanden sind, weiterhin entstehen werden und warum.
Arbeiten bis zum Umfallen
Frauen in fortgeschrittenen kapitalistischen Ländern haben durch den beharrlichen Kampf unzähliger Frauen sowie von LGBTQI+-Personen und Männern politische und bürgerliche Rechte errungen. Aber ihre Möglichkeiten, diese Rechte auszuüben, sind weiterhin in zweierlei Hinsicht eingeschränkt: Erstens aufgrund der Abhängigkeit des Kapitalismus von der unentgeltlichen Arbeit, die sie zu Hause leisten. Und zweitens aufgrund der sexistischen Vorstellungen, die fortbestehen und dafür sorgen, dass diese geschlechtsspezifische Arbeitsteilung weiterbesteht.
Für wohlhabende Frauen aus der Arbeiter:innenklasse steht durch den extraktiven Kreislauf eine weitere Gruppe von Frauen aus neokolonialisierten und ärmeren Ländern zur Verfügung, die gezwungen sind, ihre eigenen Familien zu verlassen, um deren Pflegearbeit im Haushalt zu übernehmen. Die Pflegekraft ist nicht dazu da, der wohlhabenden Frau Freizeit zu verschaffen, sondern ihr zu ermöglichen, länger zu arbeiten. Erstere schickt ihre Überweisungen nach Hause, um die zurückgelassene Familie zu unterstützen, was die Position ihres Landes in diesem Kreislauf weiter festigt, und eine globale Arbeitsteilung vertieft, die weiterhin Wert aus der Peripherie in den Kern abzieht.
Und was ist mit all den Müttern, die sich keine Nanny leisten können?
Ich bin selbst junge Mutter (mein Kind ist jetzt zwei Jahre alt). Und ich sage: Nichts hat mein Engagement für eine kommunistische Zukunft mehr gestärkt als die Tatsache, dass ich ein Kind in dieser hyperindividualisierten Gesellschaft habe, in der Familien isoliert voneinander leben und jede Familie allein mit ihrem Berg an Betreuungsaufgaben konfrontiert ist.
Wenn man ein Kind hat, besonders wenn es noch klein ist, wird jeder Tag zum Wettlauf gegen die Zeit. Von dem Moment an, an dem man aufwacht, bis man abends schlafen geht, arbeitet man; es gibt keine Ruhepause. Wenn man nicht gerade aufpasst, dass sie nicht sterben, kocht man, kauft ein, putzt, wäscht und sortiert Berge von Sachen, zu deren Kauf Facebook einen überredete, als man nur zwei Stunden Schlaf hatte. (Ich habe tatsächlich einmal nachts ein Beißspielzeug in Form eines Radieschens gekauft, das mein Kind nie benutzt und nie gebraucht hat.) Wenn man einen Tag lang aufhört, wenn man seine Betreuungsarbeit nur für einen Abend unterbricht, werden die Berge von Geschirr und Wäsche größer und die Aufgabe wird weniger überschaubar.
Die kapitalistische Lösung für diesen Zeitmangel besteht in mehr Technologie und mehr Produkten. Nancy Frasers Buch Cannibal Capitalism liefert ein gutes Beispiel dafür, wie sich dies für stillende Mütter auswirkt. Wenn ihr keinen angemessenen Mutterschaftsurlaub habt (das heißt zwei Jahre bei voller Bezahlung), wird das Stillen eures Babys zu einer doppelten Aufgabe. Ihr müsst sowohl euer Baby stillen, wenn ihr nicht arbeitet, als auch Zeit finden, Milch für die Zeit abzupumpen, wenn ihr nicht da seid.
Daher „gelten doppelte, freihändige Milchpumpen als die wünschenswerteste Wahl, da sie es ermöglichen, während der Fahrt zur Arbeit auf der Autobahn Milch aus beiden Brüsten gleichzeitig abzupumpen“. Es gibt sogar Milchpumpen, die man beim Einkaufen anlegen kann.
Ein weiteres Beispiel ist die Lieferung von Lebensmitteln. Viele von uns verlassen sich mittlerweile darauf, weil es Zeit beim Kochen und Aufräumen spart. Aber Essenslieferungen und freihändige Milchpumpen befreien uns nicht von den Belastungen, mit denen wir langfristig zu kämpfen haben. Das Gleiche gilt für die unzähligen Produkte, die entwickelt wurden, um unsere Kinder in kürzerer Zeit zu versorgen, seien es Wegwerfwindeln, zwanzig verschiedene Arten von Einweg-Feuchttüchern oder die Vielzahl an Geräten zur Zubereitung und zum Kochen von Mahlzeiten und Spielzeug, um deine Kinder abzulenken, damit ihr das Haus putzen oder die Wäsche zusammenlegen könnt. All diese Konsumgüter generieren Gewinne für genau das System, das es erforderlich macht, dass jede einzelne Familie zu 100 Prozent die Verantwortung dafür trägt, ihr Kind am Leben zu erhalten, gesund zu halten und auf die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten.
Kaufen, benutzen, wegwerfen, wiederholen
Natürlich zwingt uns der Extraktionskreislauf nicht nur dazu, zu arbeiten, um zu leben, sondern zerstört auch die Lebensgrundlagen, die wir als Spezies zum Überleben brauchen.
Es geht nicht nur um die fossilen Brennstoffe, die verbrannt werden, um das Systems anzutreiben, sondern auch um die Ressourcen, die der Erde entzogen werden, um all die Dinge herzustellen, die wir nicht brauchen und von deren Existenz wir ohne gezielte Werbung gar nichts wüssten, sowie all die Dinge, die wir tatsächlich brauchen, um in unseren kleinen Familienverbänden zu leben.
Wusstet ihr, dass Kühlschränke heute nur noch eine Lebensdauer von zehn Jahren haben? Früher hielten sie 50 Jahre. Frühere Generationen mussten nur einen kaufen, heute müssen wir alle im Laufe unseres Lebens drei oder vier davon kaufen.
Alles, was wir kaufen, ist so konstruiert, dass es eher früher als später zu Abfall wird, wodurch gigantische Müllberge entstehen und neue Anforderungen an das System gestellt werden, immer mehr und mehr zu produzieren. Das bedeutet, dass wir mehr unserer kostbaren Zeit aufwenden und mehr Stunden arbeiten müssen, nur um all die Dinge zu erwerben, die wir zum Leben brauchen.
Aufgeben oder zurückschlagen?
Die Erschöpfung, die dieses System unter den ausgebeuteten und unterdrückten Menschen, insbesondere unter Frauen, hervorruft, wird zweifellos zu Widerstand führen. Für einige Frauen ist die Antwort auf diese Erschöpfung der Beitritt zur Tradwife-Bewegung [3], in der Frauen sagen: „Eigentlich glaube ich, dass ich zu Hause glücklicher wäre und mich nicht um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kümmern müsste.“
Nur sechs Jahre, nachdem eine Massenbewegung (in Irland; Anm. Red.) die Aufhebung des 8. Verfassungszusatzes erzwungen hatte und damit Frauen und Schwangeren das Recht auf Schwangerschaftsabbruch gewährte, stimmten Gemeinden der Arbeiter:innenklasse gegen die Streichung des Verweises auf die Rolle der Frau im Haushalt aus der Verfassung.
Die extreme Rechte nutzt die Ängste, den Stress und die Unsicherheit, die Mütter aufgrund des Mangels an bezahlbarem Wohnraum, Kinderbetreuung, guten Arbeitsplätzen und hochwertigen öffentlichen Dienstleistungen empfinden. Sie kanalisieren diese in Forderungen an den Staat, Migrant:innen auszuweisen, damit mehr Ressourcen für die Unterbringung und Versorgung „unserer eigenen Leute“ zur Verfügung stehen. Sie nutzen diese, um die Errungenschaften, die wir in Bezug auf Abtreibungsrechte und LGBTQI+-Rechte erzielt haben, zurückzudrängen. Sie sagen, die Gesellschaft sei zu weit gegangen, der Feminismus sei zu weit gegangen, der Klimawandel sei natürlich nur ein Schwindel, darüber müsse man sich keine Sorgen machen. Es sei alles eine Verschwörung, um uns unsere Freiheit, Mutter zu sein, uns Recht auf ein Zuhause und soziale Unterstützung zu nehmen.
Wie lautet die sozialistische Antwort für Frauen, die durch Anforderungen innerhalb und außerhalb ihres Zuhauses überlastet sind? Wie lautet unsere Antwort auf die klimatische und ökologische Notlage, die durch
einen rastlosen Kapitalismus verursacht wird, der von uns verlangt, jede Sekunde unseres Lebens entweder zu arbeiten oder zu konsumieren? Was sind unsere Forderungen nicht nur für das Hier und Jetzt, sondern auch unsere Vision davon, wie das Leben radikal anders aussehen könnte?
Ich denke, Jean-Luc Melenchon hat es bei den jüngsten französischen Parlamentswahlen besser ausgedrückt, als ich es könnte. Er sagte, wir wollen „den Rhythmus der Produktion mit dem der Natur in Einklang bringen … die Zeit vergesellschaften”, denn „wir sagen, dass die Zeit des Lebens, die Zeit, die zählt, nicht nur die Zeit ist, die man für nützlich hält, weil sie produktiv ist, Zeit ist nicht nur die Zeit unter Zwang, die für die Gesellschaft nützlich ist, die Zeit, die man mit Arbeiten verbringt, sondern auch freie Zeit … in der wir selbst entscheiden, was wir tun wollen … leben, lieben, nichts tun, uns um unsere Lieben kümmern, Gedichte lesen, malen, singen … Freizeit ist die Zeit, in der wir die Möglichkeit haben, ganz Mensch zu sein, darum geht es uns.” [4]
Konkret gesagt: Wir wollen kostenlose und lokale Kinderbetreuung, ja, aber wir wollen auch weniger am Arbeitsplatz und zu Hause arbeiten. Wir wollen eine 4-Tage-Woche ohne Lohnverlust und Gemeinschaftskantinen. Wir wollen keinen Rückschritt, wir wollen die Tür zu einer neuen Gesellschaft öffnen, einer ökosozialistischen Welt, in der die Gemeinschaft für die Organisation der sozialen Reproduktionsarbeit verantwortlich ist und sexistische Vorstellungen von „Frauenarbeit” und „Männerarbeit” allmählich verschwinden können. In dieser Welt können Frauen, nicht-binäre und LGBTQI+-Personen dann wirklich frei wählen, welcher Arbeit sie nachgehen möchten, und mit ihren Beiträgen die gesamte Gesellschaft bereichern.
Frauen in der Avantgarde
Ich möchte noch einmal auf das Zitat zurückkommen, mit dem ich begonnen habe. „Es ist die strategische Position der Arbeiter:innen am Ort der Produktion, die ihnen die enorme Macht verleiht, die Gewinne des Kapitals an der Quelle zu stören“, sagt Matt Huber. Ja. Aber es ist zu Hause und in der Gemeinschaft, wo die Arbeiter:innenklasse und insbesondere Frauen als Haushaltsmanagerinnen, Hauptbezugspersonen und mit zwei Schichten pro Tag tatsächlich erleben, dass das System ihnen nicht gerecht wird. Hier radikalisieren sich Frauen zunehmend. Und genau dort entstehen heute so oft Organisierungs- und Kampfbewegungen.
Wenn wir ein marxistisches Verständnis des Klassenkampfs wollen, das Aufschluss über die Bewegungen gibt, die wahrscheinlich entstehen werden, und darüber, wer an der Spitze der Kräfte für einen revolutionären Wandel stehen wird, müssen wir über die alten Formeln und Schemata hinausgehen. Wir müssen uns überlegen, was der Kapitalismus heute von unseren Körpern, unseren Köpfen und unserer Umwelt verlangt, was die Leidenschaft für Veränderungen weckt.
Wenn wir das tun, ergibt sich ein viel lebendigeres Bild des Kampfes, eines mit dem Potenzial, den Kapitalismus außerhalb des Arbeitsplatzes zu konfrontieren und ihm wirksame Treffer zuzufügen.
Referenzen
[1] Matt Huber: Climate Change as Class War. Verso, Londo.
[2] Ajay Singh Chaudhary, The Exhausted of the Earth: Politics in a Burning World (London, 2024).
[3] Bewegung für die Rolle als „traditional wife“ beziehungsweise „traditionelle Ehefrau“, die am konservativen Rollenbild der 1950er Jahre anknüpft (Anm. CZ).
[4] Rede von Jean-Luc Mélenchon am 31. März 2023 https://x.com/broderly/status/1641910171914891264
Jess Spears Beitrag Struggle outside the workplace: women in the vanguard erschien am 2. November 2025 in der ökosozialistischen Zeitschrift Rupture. https://rupture.ie/articles/stuggle-outside-workplace
Übersetzung: Christian Zeller