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Madrid: Kollabiert die neoliberale Stadt? | Emanzipation
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Madrid: Kollabiert die neoliberale Stadt?

Stefan Padberg (2015): Madrid: Kollabiert die neoliberale Stadt? Emanzipation 5 (1), S. 69-87 [pdf]

Die Prinzipien des Neoliberalismus trafen im Madrid auf ein neokonservatives Umfeld, das die Stadtgesellschaft zielstrebig umgestaltete. Der Umbau der Stadt führte zu vielfältigen Verwerfungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Territorium, die schließlich die soziale und räumliche Ungleichheit vergrößerten. Für die sogenannten Mittelschichten bedeutete der Immobilienboom zunächst eine Wohlstandssteigerung. Das Platzen der Blase und die Krise machten das zur Illusion. Die Austeritätspolitiken trafen auf eine bereits weitgehend dualisierte Stadt, was ihre Folgen für die unterschiedlichen Sektoren der Stadtbevölkerung sehr ungleich spürbar machte. Der Beitrag analysiert die sozioökonomische Lage im achten Jahr der Krise in Madrid , die Entwicklung Madrids zur neoliberalen, globalen und dualen Stadt und die Bedeutung spezifischer Austeritätspolitiken für die Vertiefung ökonomischer Krisendynamiken und sozialer Spaltungen.

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