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Warum die SBB und ÖBB unterschiedlich auf den politisch produzierten Wettbewerbsdruck reagieren | Emanzipation
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Warum die SBB und ÖBB unterschiedlich auf den politisch produzierten Wettbewerbsdruck reagieren

Zeller, Christian (2011): Warum die SBB und ÖBB unterschiedlich auf den politisch produzierten Wettbewerbsdruck reagieren. Verkehrspolitisches Zirkular, Ausgabe 5 (Winter 2011/12), S. 38-56. DIE LINKE im Bundestag. [pdf]

Der Umbau der Bahngesellschaften ist ein wesentlicher Bestandteil der wirtschaftlichen Deregulierung und Privatisierungen in Europa. Die Welle von Gegenreformen erhielt durch die Richtlinie 91/440 vom 29. Juli 1991 zur Entwicklung der Eisenbahnunternehmen durch den Rat der Europäischen Gemeinschaften in ganz Europa eine weitere Dynamik. Diese Richtlinie forderte eine größere unternehmerische Eigenständigkeit und ein eigenwirtschaftliches Verhalten der Bahnunternehmen, die Befreiung von finanziellen Altlasten sowie die rechnerische Trennung von Betrieb und Infrastruktur vor.Entscheidend war der freie Zugang (free access) zur Bahn-Infrastruktur im internationalen Verkehr durch bestehende oder neue Bahnunternehmen. Damit wurde die Privatisierung des Bahnverkehrs in ganz Europa energisch vorangetrieben. Allerdings kann sich die Privatisierungsdynamik in einzelnen Ländern beträchtlich voneinander unterscheiden. Ein Blick auf die Schweiz und Österreich zeigt, dass die Entwicklung der Bahninfrastruktur und des Bahnbetriebs stark von gesellschaftlichen und politischen Prozessen geprägt wird.

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